Ganz im Gegenteil. Ungesunder Druck entsteht immer dann, wenn man einseitig auf die Zukunft konzentriert ist. Solcher Druck ist ein Hinweis darauf, dass man gerade nicht im Jetzt lebt. Der Fokus auf den Augenblick lässt uns dagegen entspannen; wir lernen zu schätzen, was wir momentan erleben, und können darauf reagieren. Das„Jetzt“, wie es im Neuen Testament verstanden wird verbindet uns buchstäblich mit der Ewigkeit – und das ist eine Kategorie jenseits von Raum und Zeit.
Grafik: Das Verständnis von "Jetzt" in der vor-neutestamentlichen Philosophie (erstes Diagramm) im Unterschied zum neutestamentlichen Ansatz (zweites Diagramm). Nach neutestamentlichem Verständnis verbindet uns das "Jetzt" buchstäblich mit der Ewigkeit – eine Kategorie jenseits von Raum und Zeit. Dieses "Jetzt" ist durch die Überschneidung von Vergangenheit und Zukunft gekennzeichnet.
Ein Ziel des Prozesses ist es, 50.000 Change Agents weltweit auszubilden. Sobald das erreicht ist, müssen wir neu auswerten, wo wir stehen, und was als Nächstes zu tun ist. In einem tieferen Verständnis allerdings wird der NOW!-Prozess so lange weitergehen, wie die vom Neuen Testament definierte Jetzt-Zeit andauert.
Grafik: Das Verständnis von "Jetzt" in der vor-neutestamentlichen Philosophie (erstes Diagramm) im Unterschied zum neutestamentlichen Ansatz (zweites Diagramm).